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Kampagnen-Spot : "Rush Hour"

Ein Mann schaut sitzend dem Kranichzug nach.

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Zwei Frauen beim passieren einer medizinischen Schleuse.

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Ein Mann steht am Seeufer und hält ein Mikrofon über die Wasseroberfläche.

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Kampagnen-Spot : "Rush Hour"

Ein Mann schaut sitzend dem Kranichzug nach.

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Kampagnen-Spot : "Tönesammler"

Ein Jugendlicher nimmt Töne mit einem Mikrofon im See auf.

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Festspiele Mecklenburg-Vorpommern

Zwischen Ostsee und Seenplatte treffen die Besucher der Festspiele MV das ganze Jahr über auf national und international herausragende Künstler, Ensembles und Orchester. Neben der Musik und den spannenden Begleitprogrammen sind es die unvergleichliche Landschaft und die abwechslungsreichen und ungewöhnlichen Spielstätten, die den Konzertveranstaltungen der Festspiele MV eine besondere Atmosphäre und Kulisse verleihen.

Seit ihrer Gründung im Jahr 1990 haben sich die Festspiele Mecklenburg-Vorpommern zum drittgrößten Klassikfestival Deutschlands entwickelt. Pro Jahr erleben etwa 80.000 Fans die großen Stars der klassischen Musikszene aber auch junge Nachwuchskünstler aus den Bereichen Jazz und Neue Musik. Als Spielstätten fungieren herrschaftliche Anwesen, prunkvolle Schlossparks, Backsteinkathedralen, Bauernscheunen und Fabrikhallen.

Mit dem Ende der Sommersaison ist das Festspieljahr 2017 noch nicht vorbei. Seinen besinnlichen Ausklang findet es bei den Adventskonzerten, die vom 30. November bis 17. Dezember im Pferdestall des Gutshauses Stolpe, auf Schloss Ulrichshusen und auf Schloss Schwiessel stattfinden.

Anfang Januar läuten die Neujahrskonzerte in Ulrichshusen am 6. und 7. Januar 2018 dann das neue Festspieljahr ein. Los geht es vom 9. bis 18. März 2018 mit dem Rügener Festspielfrühling, der sein Publikum mit klassischer Musik an ungewöhnlichen Spielorten verzaubert. Die Schönheit der Insel Rügen in der verträumten Vorsaison schafft dabei eine einzigartige persönliche Nähe zu den Spitzenmusikern. Die künstlerische Leitung des Festspielfrühlings übernimmt 2018 Matthias Schorn.

Für alle, die schon gespannt auf den kommenden Festspielsommer warten, gibt es eine gute Nachricht: Die Festspiele MV haben ihr Programm 2018 veröffentlicht. Bei rund 150 Veranstaltungen an fast 70 Orten des Landes wird wieder die ganze Bandbreite der Klassik präsentiert. Vom 15. Juni bis zum 16. September 2018 sind große Solisten zu erleben wie Hélène Grimaud, Daniil Trifonov, Julia Fischer, Igor Levit und Janine Jansen. Darüber hinaus spielen große Orchester auf wie die Academy of St Martin in the Fields, das NDR Elbphilharmonie Orchester, das Zürcher Kammerorchester und die Sächsische Staatskapelle Dresden. Als Preisträger in Residence wird der Pianist Kit Armstrong den Festspielsommer maßgeblich prägen. Der Vorverkauf hat bereits begonnen.

Bei den großen Open Airs der Sommermonate können die Zuschauer die ländlich schöne Umgebung Mecklenburg-Vorpommerns genießen und sich vor den Konzerten auf den Wiesen zum Picknicken niederlassen. Herausragende Künstler und spannende Konzertprogramme locken in die schönsten Schlossparks des Landes. Auf dem Landgestüt Redefin laden hochkarätig besetzte Konzerte zu einem sommerlichen Picknick mit einer atemberaubenden Pferdeshow und großen Konzertmomenten in der dazugehörigen Reithalle ein. Zu den Höhepunkten der Sommersaison zählen hier die Konzerte „Weltstars in Redefin“, bei denen unter anderem Janine Jansen und die Sächsische Staatskapelle Dresden auftreten.

Seit 2010 veranstalten die Festspiele MV das „Kleine Fest im großen Park“. Der barocke Schlosspark von Ludwigslust ist jedes Jahr im August der Hauptdarsteller, wenn auf über 20 Bühnen internationale Künstler zu einem Fest der Sinne einladen. Mit Artistik und Akrobatik, Comedy und Clownerie, Masken und Marionetten, Puppenspiel und Pantomime unterhalten und verzaubern sie auch 2018 das Publikum.

Nicht nur für die Großen sind die Festspiele MV ein Erlebnis. Ein Vergnügen für die ganze Familie ist das „Kinder- und Familienfest in Hasenwinkel“. Auch der „Jahrmarkt der Sensationen“ eignet sich bestens für einen Besuch der Generationen. Nach einer erfolgreichen Premiere geht außerdem das Kinder- und Familienprogramm Mäck & Pomm 2018 in die zweite Runde.

Seit 1995 treten in der Reihe „Junge Elite“ jedes Jahr vielversprechende junge Musiker aus der ganzen Welt auf. Als Solisten oder in Ensembles bewerben sie sich um einen der begehrten Nachwuchspreise. Viele der ausgezeichneten jungen Musiker werden zu den Stars von morgen. Seit 2006 ernennen die Festspiele MV jedes Jahr einen von ihnen zum „Preisträger in Residence“, darunter weltbekannte Künstler wie beispielsweise Daniel Hope, Julia Fischer, Daniel Müller-Schott und Alexej Gerassimez. Sie haben die Möglichkeit, die gesamte Festspielsaison mitzugestalten und dem Konzertprogramm einen ganz eigenen Schwerpunkt zu verleihen. 2018 hat sich Pianist Kit Armstrong als „Preisträger in Residence“ viel vorgenommen: Er wird Klavier, Orgel und historische Tasteninstrumente spielen, das Publikum als Komponist, Koch und Gesprächspartner in seinen Bann ziehen und sein Debüt als Dirigent geben.

In der Reihe „Musik aus MV“ zeigt das Land, was es musikalisch zu bieten hat: Hier liegt der Fokus auf Komponisten oder Ensembles aus Mecklenburg-Vorpommern. 2018 wird die Norddeutsche Philharmonie Rostock beim Sommercampus der Hochschule für Musik und Theater (hmt) Rostock und zum 800-jährigen Stadtjubiläum der Hansestadt Rostock aufspielen.

Mit Musik an besonderen Orten können die Konzertgäste ungewöhnliche Hörerfahrungen machen und so ganz nebenbei das Land neu entdecken. Industriehallen, Fabriken oder Wissenschaftsstandorte sind perfekte Kulissen jener Konzertreihe „Unerhörte Orte“, in der den Festspielen MV die Räumlichkeiten für ein Konzert nicht ungewöhnlich und spannend genug sein können. Im kommenden Sommer verwandeln sich vier neue spezielle Orte zu stimmungsvollen Konzertsälen: die Eisengießerei in Torgelow, der neue Plenarsaal des Schweriner Schlosses, die Druckerei der Ostsee-Zeitung in Rostock und die Freester Bootswerft.

Premiere feiert im kommenden Sommer das Konzertformat „2 × Hören“ mit Nils Mönkemeyer, William Youn und dem vision string quartet. Die Grundthese lautet: Wer ein Werk zweimal hintereinander erlebt, hört das Werk intensiver. Neu ist im Festspielsommer 2018 außerdem, dass sich die Besucher erstmals über die Plattform yes we go! zu Fahrgemeinschaften zusammenschließen können.

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