Landeskrisenzentrum
Das Landeskrisenzentrum wird bei Schadens‑ und Gefahrenlagen aktiv, z. B. bei Tierseuchen oder Problemen mit Lebens‑ und Futtermitteln. Es koordiniert Maßnahmen im Land und arbeitet auch grenzübergreifend mit anderen Behörden zusammen.
Das Landeskrisenzentrum wird tätig, wenn Schadensereignisse bekämpft werden müssen, so zum Beispiel bei bestimmten Tierseuchen sowie Gefahren durch Lebensmittel, Futtermittel oder andere Großschadenslagen.
Das Landeskrisenzentrum (LKZ) wird abhängig von der Art und dem Ausmaß der Gefahr sowie einer Risikobewertung aktiviert. Es koordiniert die erforderlichen Maßnahmen innerhalb des Landes Mecklenburg-Vorpommern und wirkt bei einer länderübergreifenden Krisenbewältigung mit.
Erreichen bestimmte Tierseuchen ein besonderes Ausmaß, kann das LKZ in den Interministeriellen Führungsstab beim Innenministerium integriert werden.